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Humans need to talk
on the limits of the digital in the context of energy platforms
Liv Peintner
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium CREOLE-Cultural Differences and Transnational Processes
Betreuer*in
Peter Schweitzer
Mitbetreuer*in
Olga Povoroznyuk
DOI
10.25365/thesis.79770
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-23859.79862.828821-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Das Thema meiner Masterarbeit ist die Kommunikation im Bereich digitaler Plattformen im Energiesektor. Die entsprechende Forschungsfrage lautet: Wie lässt sich das Problem der Kommunikationslücke im Bereich digitaler Plattformen im Energiesektor lösen? Es gibt auch Unterfragen. Die erste befasst sich mit der Frage, wie wichtig digitale Infrastrukturen für die Energiewirtschaft und die Energiewende sind? Die zweite befasst sich mit der Frage, welche Art der Kommunikation im Hinblick auf die Energiewende eingesetzt werden sollte, um diese zu erreichen? Die dritte Frage befasst sich damit, wie die Arbeitsbedingungen in diesem Bereich gestaltet werden sollten, um qualitativ hochwertige Arbeit zur Erreichung der Energiewende zu gewährleisten? Die vierte Frage befasst sich damit, wie die Pandemie und die Energiekrise die Art und Weise verändert haben, wie wir digitale Plattformen nutzen? Ziel ist es den wahrheitsgemäßen Informationsaustausch, für eine gerechtere Zusammenarbeit unabhängig von Herkunft und Glauben, zu verbessern. Um diese Frage zu beantworten habe ich vier Jahre lang eine teilnehmende Beobachtung in einem dafür vorgesehenen Büro durchgeführt (vgl. Krawinkler 2008: 5). Darüber hinaus habe ich Interviews mit Expert*innen aus Politik und Wirtschaft sowie mit betroffenen Personen gemacht (vgl. Schütze 1983: 282). Wobei eine umfassende Literaturrecherche meine Forschung kohärent macht (vgl. Charles et al. 2016: 3). Mein Forschungsergebnis ist, dass es im Bereich digitaler Plattformen im Energiesektor und in vergleichbaren Bereichen einer deutlich besseren Kommunikation und Zusammenarbeit bedarf, um diese besser zu gestalten. Es braucht das Bewusstsein, dass Informationen im Internet meist nur durch qualitative Interaktionen zwischen Individuen verständlich gemacht werden können, damit auch der entsprechende Umgang damit im Alltag gefunden werden kann. Nur so kann ein bestimmtes Verständnis erreicht werden, welches auf einer gemeinsamen Denkweise und Ethik des Miteinanders beruht (vgl. Knoblauch 2017: 34). Was unter Umständen nur in einem multiprofessionellen Team geschafft werden kann.
Abstract
(Englisch)
The topic of my master's thesis is the communication in the field of digital platforms, mainly in the energy sector. The corresponding research question is: How to solve the problem of the communication gap in the area of digital platforms in the energy sector? There are also subquestions. The first one is about the question of how important are digital infrastructures for the energy industry and the energy transition? The second one is about the question, of what type of communication should be used in terms of energy transformation to achieve it? The third one is about, how working conditions should be designed in this area to ensure high-quality work to achieve the energy transition? The fourth question is about, how the pandemic and the energy crisis did change the way we use digital platforms? Which aims to improve the truthful sharing of informations for a fairer cooperation with one another, regardless of origin and belief. To answer this question, I did a participant observation in a designated office for four years (cf. Krawinkler 2008: 5). In addition to that, I also have led interviews with experts from politics and business, as well as with affected people (cf. Schütze 1983: 282). Therefore I have done a comprehensive literature research (cf. Charles et al. 2016: 3). The output of my research is, that it needs a way better communication and cooperation for better design in the field of digital platforms in the energy sector and comparable areas. In case that the energy transition can be successful and the society in Austria, in this respect, develops well in this way. Likewise, it is the same in general in terms of digital platforms. It needs the awareness that informations online are in most cases only understandable through qualitative interactions between individuals. Only like this a certain understanding can be achieved. Which also correlates with a shared mindset of togetherness (cf. Knoblauch 2017: 34). Which can sometimes only be achieved in a multi-professional team.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Krisenmanagement Energiekrise Kommunikation digitale Kluft Pandemie künstliche Intelligen
Schlagwörter
(Englisch)
Crisis management pandemic communication energy crisis digital divide artificial intelligence
Autor*innen
Liv Peintner
Haupttitel (Englisch)
Humans need to talk
Hauptuntertitel (Englisch)
on the limits of the digital in the context of energy platforms
Paralleltitel (Deutsch)
Menschen müssen reden
Paralleluntertitel (Deutsch)
über die Grenzen des Digitalen im Kontext von Energieplattformen
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
107 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Peter Schweitzer
Klassifikation
02 Wissenschaft und Kultur allgemein > 02.16 Wissenschaftliche und kulturelle Zusammenarbeit
AC Nummer
AC17723323
Utheses ID
77912
Studienkennzahl
UA | 066 | 656 | |
