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The role of African regional and subnational organizations in strengthening good governance and elections
Safa Mohammed Sekainy Ahmed
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Universitätslehrgang International Law [Berufsbegleitend]
Betreuer*in
Christina Binder
DOI
10.25365/thesis.80912
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-10043.96510.837227-9
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Masterarbeit untersucht die zentrale Rolle afrikanischer regionaler und subregionaler Organisationen (Afrikanische Union und Regionale Wirtschaftsgemeinschaften) bei der Anerkennung und Förderung guter Regierungsführung, Demokratie und fairer Wahlen auf dem gesamten Kontinent. Mit einem Schwerpunkt auf der dynamischen politischen Landschaft Afrikas untersucht diese Forschung, wie regionale Organisationen unter anderem durch die Ausarbeitung einer Reihe von Rechtsinstrumenten zur Förderung transparenter, integrativer und rechenschaftspflichtiger Regierungspraktiken beitragen. Die Forschung verwendet eine hybride Methodik, die sowohl qualitative als auch quantitative Datenanalysetechniken umfasst. Ausführliche Fallstudien ausgewählter afrikanischer Länder liefern wertvolle Einblicke in die Bemühungen regionaler Organisationen, Grundsätze guter Regierungsführung voranzutreiben und Demokratiesysteme zu verbessern. Auf der Grundlage einer umfassenden Literaturrecherche deckt diese Arbeit die vielfältigen Herausforderungen auf, denen afrikanische regionale Organisationen bei ihrem Streben nach Förderung guter Regierungsführung und Durchführung freier und fairer Wahlen gegenüberstehen. Sie bewertet kritisch die Stärken und Schwächen verschiedener regionaler Initiativen und Strategien und beleuchtet die Hindernisse, die den Fortschritt hin zur demokratischen Konsolidierung behindern. Die Ergebnisse zeigen, dass afrikanische Regionalorganisationen zwar ein lobenswertes Engagement gezeigt und bedeutende Meilensteine erreicht haben, es jedoch eine Reihe von Hindernissen gibt. Dazu gehören politische Einmischung, Ressourcenknappheit und anhaltende autoritäre Hinterlassenschaften, die das Potenzial der Organisationen bei der Integration guter Regierungsführung nachhaltig behindern. Die Arbeit beleuchtet auch das Zusammenspiel zwischen regionalen und internationalen Akteuren und betont die Bedeutung von Zusammenarbeit und Synergien für eine nachhaltige Regierungsführung. Die Ergebnisse dieser Forschung können von politischen Entscheidungsträgern, Praktikern und Interessenvertretern genutzt werden, die an demokratischer Regierungsführung und Wahlprozessen in Afrika beteiligt sind. Die Studie plädiert für die Stärkung regionaler Mechanismen, Kapazitätsaufbaubemühungen und Ressourcenmobilisierung, um die Wirksamkeit und Wirkung der Interventionen regionaler Organisationen zu verbessern. Darüber hinaus unterstreicht sie die Notwendigkeit, regionale Initiativen mit nationalen Kontexten in Einklang zu bringen, um ein förderliches Umfeld für demokratischen Fortschritt zu schaffen. Zusammenfassend trägt diese Arbeit zum bestehenden Wissen über die Rolle afrikanischer regionaler und subregionaler Organisationen bei der Förderung guter Regierungsführung und Demokratie bei. Durch die Erläuterung der Erfolge, Herausforderungen und Chancen dieser Organisationen bietet es Erkenntnisse, die eine faktenbasierte Entscheidungsfindung und Politikgestaltung erleichtern und so letztlich zu einer demokratischen Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit in Afrika beitragen können.
Abstract
(Englisch)
This master's thesis examines the pivotal role of African regional and subregional organizations (African Union and regional economic communities) in recognizing and enhancing good governance, democracy, and fair elections across the continent. With a focus on the dynamic political landscape of Africa, this research investigates how regional organizations contribute to fostering transparent, inclusive, and accountable governance practices, among others, by elaborating a set of legal instruments. The research utilizes a hybrid methodology, encompassing both qualitative and quantitative data analysis techniques. In-depth case studies of selected African countries provide valuable insights into the efforts made by regional organizations in advancing good governance principles and enhancing democracy. Drawing on extensive literature review, this thesis uncovers the multifaceted challenges faced by the African regional organizations in their pursuit of promoting good governance and conducting free and fair elections. It critically assesses strengths and weaknesses of various regional initiatives and strategies, shedding light on the barriers that impede progress towards democratic consolidation. The findings reveal that while African regional organizations have demonstrated commendable commitment and have achieved significant milestones, there are a number of several obstacles. Among them are political interference, resource constraints and lingering authoritarian legacies, that persistently hinder the potential of organizations in mainstreaming good governance. The thesis also highlights the interplay between regional and international actors, stressing the importance of cooperation and synergy for sustainable governance. The outcomes drawn from this research can be utilized by policymakers, practitioners, and stakeholders involved in democratic governance and electoral processes in Africa. The study advocates for strengthening regional mechanisms, capacity-building efforts, and resource mobilization to enhance the effectiveness and impact of regional organizations’ interventions. Furthermore, it underscores the necessity of aligning regional initiatives with national contexts to create an enabling environment for democratic advancement. In conclusion, this thesis contributes to the existing knowledge on the role of African regional and sub-regional organizations in promoting good governance and democracy. By illuminating the successes, challenges, and opportunities faced by these organizations, it offers insights, which can facilitate evidence-based decision-making and policy formulation, ultimately contributing to democratic governance and rule of law in Africa
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
gute Regierungsführung Demokratie Afrikanische Union subregionale Organisationen
Schlagwörter
(Englisch)
Good governance African Union Democracy Sub regional organizations
Autor*innen
Safa Mohammed Sekainy Ahmed
Haupttitel (Englisch)
The role of African regional and subnational organizations in strengthening good governance and elections
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
87 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Christina Binder
Klassifikation
86 Recht > 86.46 Staatsrecht, Verfassungsrecht. Sonstiges
AC Nummer
AC17836275
Utheses ID
78018
Studienkennzahl
UA | 992 | 628 | |
