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Female mobility in Vienna
die Bedeutung von Mobilitätsapps für die sichere Mobilität von jungen Frauen in der Nacht
Sandra Spicker
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
Betreuer*in
Gerit Götzenbrucker
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.79929
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-26604.03277.234440-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle von Mobility Apps im Kontext der nächtlichen Mobilität junger Frauen im öffentlichen Raum. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie digitale Anwendungen die Fortbewegung beeinflussen und welche Erfahrungen, Einstellungen und Angewohnheiten damit verbunden sind. Die qualitative Erhebung mit sieben jungen Frauen in Wien zeigt, dass ihr Mobilitätsverhalten vielschichtig ist und stark von internen und äußeren Faktoren geprägt ist. Um unangenehme und potenziell unsichere Situationen zu bewältigen, entwickeln die jungen Frauen unterschiedliche Gewohnheiten und Strategien, wobei Mobility Apps eine zentrale Unterstützungsfunktion einnehmen. Die Ergebnisse verdeutlichen, dass Optimierungspotenzial nicht nur auf infrastruktureller Ebene besteht, sondern auch innerhalb der mobilen Anwendungen selbst. Neben der Verbesserung bestehender Funktionen zeigt sich auch der Wunsch nach neuen Features und Apps, die eine nächtliche Routenplanung angenehmer und sicherer gestalten.
Abstract
(Englisch)
This thesis examines the role of mobility apps in the context of young women’s nighttime mobility in public spaces. It focuses on how digital applications influence movement and which experiences, attitudes, and habits are associated with their use. The qualitative study, conducted with seven young women in Vienna, reveals that their mobility behavior is multifaceted and shaped by a combination of internal and external factors. To cope with uncomfortable or potentially unsafe situations, the participants develop various routines and strategies, with mobility apps serving as a key source of support. The findings indicate that there is room for improvement not only at the infrastructural level but also within the design and functionality of mobile applications themselves. In addition to optimizing existing features, the results highlight a desire for new tools and apps that make nighttime route planning more pleasant and secure.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Mobilität digitale Tools Mobilitätsapps Sicherheit Nacht öffentlicher Verkehr
Schlagwörter
(Englisch)
mobility digital tools mobility apps safety night public transport
Autor*innen
Sandra Spicker
Haupttitel (Deutsch)
Female mobility in Vienna
Hauptuntertitel (Deutsch)
die Bedeutung von Mobilitätsapps für die sichere Mobilität von jungen Frauen in der Nacht
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
405 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Gerit Götzenbrucker
Klassifikation
05 Kommunikationswissenschaft > 05.38 Neue elektronische Medien
AC Nummer
AC17735638
Utheses ID
78342
Studienkennzahl
UA | 066 | 841 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1