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Ich mag vor liechtem glaste der ringe nicht gesehen
magische Elemente im "Ortnit" und "Wolfdietrich"
Michael Scheucher
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Deutsche Philologie
Betreuer*in
Stephan Müller
DOI
10.25365/thesis.80703
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-21688.33462.949169-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Obwohl Ortnit und Wolfdietrich zu den zentralen Werken der spätmittelalterlichen Heldenepik zählen, wurde die Rolle magischer Elemente darin bislang nur am Rande untersucht. Besonders der Zusammenhang zwischen magischen Objekten, Figuren und Orten in Verbindung mit kulturgeschichtlich greifbaren Vorstellungen des mittelalterlichen Volksglaubens ist in der bisherigen Forschung nicht systematisch erschlossen worden. Die vorliegende Arbeit setzt an eben dieser Lücke an und untersucht, welche magischen Konzepte in beiden Erzählungen zum Ausdruck kommen, wie diese literarisch gestaltet sind und welche kulturellen und religiösen Bedeutungen ihnen im Kontext der mittelalterlichen Vorstellungswelt zukommen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Magie magische Elemente magische Objekte magische Figuren magische Orte Ortnit Wolfdietrich
Autor*innen
Michael Scheucher
Haupttitel (Deutsch)
Ich mag vor liechtem glaste der ringe nicht gesehen
Hauptuntertitel (Deutsch)
magische Elemente im "Ortnit" und "Wolfdietrich"
Paralleltitel (Englisch)
Magical elements in "Ortnit" and "Wolfdietrich"
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
84 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Stephan Müller
AC Nummer
AC17819714
Utheses ID
78881
Studienkennzahl
UA | 066 | 817 | |
