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Madama secretary
a critical gender analysis of con-temporary American television
Lisa Filz
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Lehramt Sek (AB) Unterrichtsfach Bewegung und Sport Unterrichtsfach Englisch
Betreuer*in
Maria Katharina Wiedlack
DOI
10.25365/thesis.80389
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11481.47073.415813-8
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Geschlechterrollen und -vorurteile, besonders jene, die tief in den traditionellen Überzeugungen verankert sind, entwickeln sich in unserer Gesellschaft weiter. So wie sich unsere Gesellschaft verändert, verändert sich auch der Bereich Medien und Fernsehen. Demnach stellt sich auch die Frage, ob sich mit der Gesellschaft auch die Darstellung der Geschlechterrollen verändert. Oder ist die Darstellung dieser Rollen noch immer weit den aktuellen Entwicklungen zurück? Die Arbeit behandelt die Darstellung von Geschlechtervorurteilen anhand einer Medienanalyse von der U.S. amerikanischen Fernsehserie Madam Secretary. Madam Secretary stellt dabei das perfekte Beispiel dar, da Elizabeth McCord, die Hauptfigur der Serie, eine machtvolle Position hat und immer wieder die traditionellen Geschlechtervorurteile widerlegt. Die vier Geschlechtervorurteile, welche für die Analyse herangenommen wurden, sind: „Frauen sind emotional, und Männer sind kalt“, „Männer sind aggressiv, und Frauen sind passiv“, „Frauen sind besessen von ihrem Aussehen“ und „Männer sind Ernährer, und Frauen sind Hausfrauen“. In der Arbeit wird hypothetisiert, dass die Darstellung von der Hauptfigur, in manchen Szenen, die Geschlechtervorurteile reproduziert. Jedoch widerlegen die überwiegenden Szenen diese und es wird gezeigt, dass Frauen traditionelle männliche Rollen einnehmen können und Männer traditionell weibliche. Diese Masterarbeit leistet einen empirischen Beitrag zur Erforschung von Geschlechterrollen und Geschlechtervorurteilen., insbesondere zu den Rollen von Frauen und Männern im Fernsehen.
Abstract
(Englisch)
Gender roles and stereotypes, especially those rooted in traditional beliefs, are evolving in our society. As our society changes, so do media and TV productions. However, the question re-mains whether they alter their portrayal of gender roles. Or is the portrayal of men and women far behind the current development? This thesis examines the depiction of gender stereotypes through a media analysis of the U.S. television series Madam Secretary. Madam Secretary serves as an ideal case study because its main character, Elizabeth McCord, holds a position of power and defies traditional gender stereotypes in her role. The four stereotypes being explored are “women are emotional, and men are stoic,” “men are aggressive, and women are passive”, “women are obsessed with their appearance,” and “men are breadwinners, and women are homemakers”. The paper hypothesizes that the portrayal of the main characters of the series, in some scenes, reinforces gender stereotypes to a certain degree. However, most scenes challenge these stereotypes, demonstrating that women can embrace traditionally male roles and that men can embrace traditionally female roles. This paper makes an empirical contribution to gender studies, particularly to the roles of men and women in TV.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Geschlechterforschung Geschlechtervorurteile Medienanalyse
Schlagwörter
(Englisch)
Genderstudies Gender stereotypes
Autor*innen
Lisa Filz
Haupttitel (Englisch)
Madama secretary
Hauptuntertitel (Englisch)
a critical gender analysis of con-temporary American television
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
82 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Maria Katharina Wiedlack
Klassifikation
71 Soziologie > 71.31 Geschlechter und ihr Verhalten
AC Nummer
AC17783034
Utheses ID
79033
Studienkennzahl
UA | 199 | 500 | 507 | 02
