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Constructing the minimal self
the relationship between maternal touch and interoceptive accuracy
Sandra Gaisbacher
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Stefanie Höhl
DOI
10.25365/thesis.80181
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11508.47232.870988-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Das minimale Selbst, das Gefühl, den eigenen Körper und die eigenen Handlungen als zu einem selbst gehörend wahrzunehmen, könnte durch Mutter-Kind-Interaktionen geformt werden. Mütterliche Berührungen, vor allem liebevolle Berührungen, stehen in Verbindung mit einer Vielzahl von intrapersonalen Faktoren von Mutter und Kind, aber die Muster dieser Berührungen unterscheiden sich zwischen Individuen. Das Ziel dieser Arbeit war es, den Zusammenhang zwischen mütterlichem Berührungsverhalten und interozeptiver Akkuranz, als einer Komponente des minimalen Selbst, bei 9 Monate alten Säuglingen zu untersuchen. Mütterliche Berührungen wurden während einer freien, spielerischen Mutter-Kind Interaktion beobachtet. Interozeptive Akkuranz wurde mittels der iBEAT Aufgabe gemessen, bei welcher Säuglinge Stimuli beobachteten, die sich entweder mit oder gegen den Rhythmus ihres Herzschlages bewegten, während ihr Blickverhalten gemessen wurde. Die Analysen mittels linearer gemischter Modelle ergaben keinen Zusammenhang zwischen mütterlichen Berührungen und interozeptiver Akkuranz. In explorativen Analysen konnte ein möglicher Zusammenhang zwischen liebevollen mütterlichen Berührungen und interozeptiver Akkuranz im Kontext einer spielerischen Interaktion ohne Spielsachen gefunden werden. Die Arbeit trägt zum Wissen über interozeptive Akkuranz und mütterlichen Berührungen bei.
Abstract
(Englisch)
The minimal self, the feeling of being an embodied subject, might be shaped by mother-child interactions. Maternal touch, particularly affectionate touch, is related to many intrapersonal variables in mother and child, but patterns of maternal touch vary between individuals. The aim of this thesis was to investigate the relationship between maternal touch behaviours in a naturalistic setting and interoceptive accuracy, one component of the minimal self, in 9-month-old infants. Maternal touch was assessed by video coding a free mother-infant play interaction. Interoceptive accuracy was measured using the iBEAT task, where infants watched stimuli moving synchronously or asynchronously with their heartbeat, while looking times were recorded. Linear mixed model analysis revealed that neither overall maternal touch nor affectionate maternal touch was related to interoceptive accuracy in infants. However, exploratory results indicate a potential link between affectionate touch and interoceptive accuracy in the context of a playful interaction without toys. The results add to the knowledge about interoceptive accuracy and maternal touch.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
interozeptive Akkuranz mütterliche Berührungen minimales Selbst Interozeption Säuglingsalter liebevolle Berührungen Herzschlag Wahrnehmung
Schlagwörter
(Englisch)
interoceptive accuracy maternal touch minimal self interoception infancy affectionate touch heartbeat detection
Autor*innen
Sandra Gaisbacher
Haupttitel (Englisch)
Constructing the minimal self
Hauptuntertitel (Englisch)
the relationship between maternal touch and interoceptive accuracy
Paralleltitel (Deutsch)
Die Konstruktion des minimalen Selbst
Paralleluntertitel (Deutsch)
der Zusammenhang zwischen mütterlichen Berührungen und interozeptiver Akkuranz
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
74 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Stefanie Höhl
Klassifikationen
77 Psychologie > 77.53 Entwicklungspsychologie. Allgemeines ,
77 Psychologie > 77.55 Kinderpsychologie
AC Nummer
AC17767413
Utheses ID
79040
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
