Detailansicht

The regulatory framework for EU Fintech
insights from the U.S. and Singapore
Rrita Rexhepi
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
außerordentliches Masterstudium Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht [Vollzeit Englisch]
Betreuer*in
Matthias Lehmann
Volltext in Browser öffnen
Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.80607
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-11517.46960.658843-5
Link zu u:search
(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Finanztechnologische Innovationen (Fintech), die größtenteils von Nichtbank-Unternehmen vorangetrieben werden, haben in den vergangenen Jahren eine erhebliche Entwicklung erfahren. Als globale Finanzzentren beherbergen die USA, das Vereinigte Königreich, Singapur und (im weiteren Sinne) die Europäische Union den Großteil der heute tätigen Fintech-Unternehmen. Die EU hat einen stark regulierungsorientierten Ansatz gewählt, bei dem verschiedene Rechtsinstrumente unterschiedliche Aspekte der Fintech-Tätigkeit regeln. Diese Arbeit untersucht einige dieser zentralen Regelwerke, insbesondere die Zweite Zahlungsdiensterichtlinie (Payment Services Directive II), die Zweite E-Geld-Richtlinie (Electronic Money Directive II), die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), das Rahmenwerk zur Geldwäschebekämpfung (AML) sowie die kürzlich verabschiedete Verordnung über die digitale operationelle Resilienz („DORA“). Ziel ist es, die kombinierte Wirkung dieser Instrumente auf Fintech-Unternehmen im Zahlungsdienstleistungssektor zu bewerten, einschließlich der Frage, wie sie die Innovationsanreize beeinflussen, und festzustellen, ob das bestehende Regulierungsniveau den Geschäftsbetrieb spürbar erschwert. Zur Kontextualisierung dieser Ergebnisse enthält die Arbeit eine vergleichende Analyse der Ansätze, die in den Vereinigten Staaten sowie in Singapur verfolgt werden. Letztlich soll diese Analyse dazu beitragen, Empfehlungen zur Verbesserung des regulatorischen Rahmens zu formulieren, um ein optimales Gleichgewicht zwischen Innovation, Sicherheit und Datenschutz zu erreichen.
Abstract
(Englisch)
Fintech innovation, largely driven by non-bank entities, has undergone significant development over the past few years. As global financial centres, the U.S., the U.K., Singapore, and (broadly) the EU host most of the fintech firms operating today. The EU has adopted a regulation-heavy approach, with different instruments governing different aspects of fintech operations. This thesis examines some of these key regulations, specifically the Payment Services Directive II, the Electronic Money Directive II, the GDPR, the AML Framework, and the recently adopted Digital Operational Resilience Act (“DORA”). It aims to assess the combined impact of these instruments on payment service fintech firms, including how they affect innovation incentives, and determine whether the level of stringency in their scope imposes a significant burden on their operation. To contextualise these findings, the thesis includes a comparative analysis of approaches adopted in the United States as well as Singapore. It ultimately aims to use this information to provide recommendations on improving the regulatory framework to optimally balance innovation with security and privacy.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Fintech Finanzmarktregulierung Zahlungsdienste E-Geld-Richtlinie Innovationsförderung Rechtsvergleich
Schlagwörter
(Englisch)
Fintech Financial regulation Payment services Electronic Money Directive Innovation support Comparative analysis
Autor*innen
Rrita Rexhepi
Haupttitel (Englisch)
The regulatory framework for EU Fintech
Hauptuntertitel (Englisch)
insights from the U.S. and Singapore
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
66 Seiten
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Matthias Lehmann
Klassifikation
86 Recht > 86.72 Haushaltsrecht. Finanzrecht
AC Nummer
AC17798425
Utheses ID
79042
Studienkennzahl
UA | 999 | 082 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1