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Authoritarian regime legacies and migrant political participation in Europe
Muhammet Said Nuhoglu
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Sozialwissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Politikwissenschaft
Betreuer*in
Thomas Meyer
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.80322
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-19257.51689.489485-8
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit untersucht, wie politische Erfahrungen aus unterschiedlichen autoritären Regimen das politische Verhalten von Migrantinnen und Migranten der ersten Generation nach ihrer Ansiedlung in europäischen Demokratien weiterhin prägen, wobei zwischen links-autoritären und rechts-autoritären Herkunftskontexten unterschieden wird und Umfragedaten aus zwölf europäischen Ländern genutzt werden, um Wahlbeteiligung, Protestteilnahme und den Kontakt zu politischen Entscheidungsträgern zu analysieren. Die Ergebnisse zeigen, dass autoritäre Prägungen auch nach der Migration fortbestehen, sich jedoch je nach Form politischer Beteiligung unterschiedlich auswirken, wobei der stärkste Effekt beim Wählen zu beobachten ist. Insgesamt macht die Studie deutlich, dass Migrantinnen und Migranten aus autoritären Regimen keine einheitliche Gruppe bilden und dass regimebezogene politische Sozialisation eine nachhaltige Rolle für demokratische Beteiligung spielt.
Abstract
(Englisch)
This thesis examines how political experiences formed under different types of authoritarian regimes continue to shape the political participation of first-generation migrants after they settle in European democracies, focusing on differences between migrants from left-authoritarian and right-authoritarian contexts and drawing on cross-national survey data from twelve European countries to analyze voting, protest participation, and contact with politicians. The findings show that authoritarian legacies persist after migration but affect participation in uneven ways, with the strongest effects observed in electoral behavior. Overall, the study demonstrates that migrants from authoritarian regimes cannot be treated as a single group and that regime-specific political socialization plays a lasting role in democratic engagement.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Politische Beteiligung Autoritäre Regime Migranten Regimeerbschaften
Schlagwörter
(Englisch)
Political participation Authoritarian regimes Migrants Regime legacies
Autor*innen
Muhammet Said Nuhoglu
Haupttitel (Englisch)
Authoritarian regime legacies and migrant political participation in Europe
Paralleltitel (Deutsch)
Politische Beteiligung von Migrant:innen in Europa und autoritäre Regimeerfahrungen
Publikationsjahr
2025
Umfangsangabe
77 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Thomas Meyer
Klassifikation
89 Politologie > 89.59 Politische Prozesse. Sonstiges
AC Nummer
AC17780536
Utheses ID
79180
Studienkennzahl
UA | 066 | 824 | |
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