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Killer Acquisitions - ist die FKVO noch zeitgemäß?
Agnieszka Maria Blonska
Art der Arbeit
Master-Thesis (ULG)
Universität
Universität Wien
Fakultät
Postgraduate Center
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
außerordentliches Masterstudium Europäisches und Internationales Wirtschaftsrecht (LL.M.) [Berufsbegleitend Deutsch]
Betreuer*in
Hanno Wollmann
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.80467
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-31389.45530.117196-5
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Diese Masterarbeit analysiert die Herausforderungen der fusionskontrollrechtlichen Erfassung von Killer Acquisitions in der Europäischen Union. Sie behandelt neben allgemeinen Erwägungen zu Killer Acquisitions die Verweisungslösung nach Art 22 FKVO der Europäischen Kommission sowie damit einhergehend die Rechtssache Illumina/Grail, die Rechtssache Towercast bzw die Möglichkeit einer ex-post Fusionskontrolle sowie alternative Lösungsansätze einer formellen bzw materiellen Reform des EU-Fusionskontrollrechts.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Killer Acquisitions FKVO Illumina Grail Towercast Fusionskontrollverordnung Art 22 FKVO Fusionskontrolle Continental Can
Autor*innen
Agnieszka Maria Blonska
Haupttitel (Deutsch)
Killer Acquisitions - ist die FKVO noch zeitgemäß?
Paralleltitel (Englisch)
Killer acquisitions - is the EUMR still fit for purpose?
Publikationsjahr
2026
Umfangsangabe
98 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Hanno Wollmann
Klassifikation
86 Recht > 86.29 Wettbewerbsrecht. Kartellrecht
AC Nummer
AC17790012
Utheses ID
79257
Studienkennzahl
UA | 999 | 082 | |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1