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Investigating durability and its independence from traditional physiological markers in highly-trained endurance athletes
Simon Petridis
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Sportwissenschaft und Universitätssport
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Sportwissenschaft
Betreuer*in
Barbara Wessner
Mitbetreuer*in
Christoph Triska
DOI
10.25365/thesis.80739
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-12024.02472.723657-0
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
In der nãheren Vergangenheit wurde Durability als vierter Eckpfeiler des Ausdauersports vorgeschlagen. Im Gegensatz zu den etablierten Schwellenmodellen, der maximalen Sauerstoffaufnahme (V̇O2max) und der Effizienz, liegt der Fokus hier auf den physiologischen Veränderungen, die durch Ermüdung entstehen. Wie frühere Studien gezeigt haben, verschieben sich die Parameter, die den Ausdauersport beeinflussen, während längerer Belastung, was zu einem Leistungsverlust führt. Dies unterstreicht die Bedeutung der Durability, welche die individuelle Widerstandsfähigkeit gegenüber Ermüdung beschreibt. Der Einfluss von Durability auf die etablierten physiologischen Kenngrößen ist jedoch noch nicht vollständig geklärt. Ziel der vorliegenden Studie ist es, die Verbindung zwischen dem Verlust der maximalen 5-Minuten-Leistung (ΔMPO5min) und den physiologischen Markern wie VT1, VT2, V̇O2max und Gross Efficiency (GE) unter erholten Bedingungen zu untersuchen. Darüber hinaus wurde ein möglicher Zusammenhang zwischen dem ΔMPO5min und dem Rückgang der V̇O2max sowie der GE-Werte analysiert. Sieben gut trainierte Amateurradsportler absolvierten ein Rampenprotokoll sowie einen GE-Test, um ihr physiologisches Profil zu bestimmen. Basierend auf diesen Werten absolvierten sie zwei 5-minütige Zeitfahren, bei denen die durchschnittliche Leistung gemessen wurde. Während der erste Versuch im nicht-ermüdeten Zustand stattfand, erfolgte der zweite Versuch nach einem einstündigen Ermüdungsprotokoll, das zu einer Vorbelastung von etwa 15 kJ/kg führte. Anschließend wurden Korrelationen zwischen den Werten, sowie eine Varianzanalyse mit Messwiederholung (ANOVA) für die GE-Werte untersucht. Die Ergebnisse zeigten keine signifikanten Korrelationen zwischen dem Abfall der MPO5min-Werte und der GE, V̇O2max oder VT1. Die absolute Leistung an der VT2 zeigte jedoch eine signifikante negative Korrelation mit der Reduktion der MPO5min. Zudem ergab die ANOVA einen signifikanten negativen Effekt des Ermüdungsprotokolls auf die GE-Werte. Zusammenfassend legen die Ergebnisse nahe, dass Durability nicht durch die bereits etablierten Marker des Ausdauersports vorhergesagt werden kann. Dies stärkt die Hypothese, dass Durability als ein eigenständiger vierter Eckpfeiler betrachtet werden muss, der weiterer Untersuchung bedarf.
Abstract
(Englisch)
In recent years durability has been suggested as a fourth landmark of endurance sports. In contrast to threshold models, the maximal oxygen consumption (V̇O2max) and efficiency its focus lies on the physiological changes caused by fatigue. As previous studies have shown the parameters influencing endurance sports shift during prolonged exercise, which leads to a loss in performance. This highlights the importance of durability, which describes one’s individual resilience towards fatigue. However, the connection or influence of durability on the established landmarks of endurance sports is still not yet clarified. The purpose of the present study is to investigate the connection between a loss in 5-minute maximal power output (ΔMPO5min) and physiological landmarks such as VT1, VT2, V̇O2max and GE under fresh conditions. Furthermore, a possible connection between ΔMPO5min and the decrease in V̇O2max and GE values has been analysed. Seven well-trained amateur cyclists performed an incremental Ramp test and a GE base line test in order to identify their physiological profile. Based on their values they completed two 5min time trials, where the average power output was measured. Whilst the first trial was carried out in a non-fatigued-state, the second trial took place after a one-hour fatigue-protocol, which resulted in a preload of roughly 15 kj/kg. Afterwards correlations between the values and repeated measures ANOVA between the GE values were investigated. The results showed no significant correlations between the drop in MPO5min values and the GE, V̇O2max and VT1 values. Absolute power output at VT2 however showed a significant negative correlation with reduction in MPO5min. Furthermore, the repeated repeated measures ANOVA showed a significant negative effect of the fatigue-protocol on GE values. In conclusion the findings suggest that disability cannot be predicted by the already well-established landmarks of endurance sports. This strengthens the hypothesis that durability can be seen as a fourth landmark, that needs to be further examined.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Durability
Schlagwörter
(Englisch)
Durability
Autor*innen
Simon Petridis
Haupttitel (Englisch)
Investigating durability and its independence from traditional physiological markers in highly-trained endurance athletes
Publikationsjahr
2026
Umfangsangabe
55 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Barbara Wessner
Klassifikation
76 Sport > 76.29 Sport, Sportwissenschaft. Sonstiges
AC Nummer
AC17823389
Utheses ID
79563
Studienkennzahl
UA | 066 | 826 | |
