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"In der Welt zu sein, aber nicht von der Welt"
Pavol Kubičár
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Katholisch-Theologische Fakultät
Betreuer*in
Sigrid Müller
DOI
10.25365/thesis.8829
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30246.06830.143261-6
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Wie kann man in der Welt sein, aber nicht von der Welt?
Im ersten Teil der Arbeit habe ich versucht zu zeigen, was es bedeutet „In der Welt, aber nicht von der Welt zu sein“. Als Ergebnis kennzeichne ich das Gewissen als das zentrale Phänomen, in dem diese Spannung des Menschen offenkundig wird.
Das menschliche Gewissen kann eine Antwort auf die oben gestellte Frage bieten. Das Gewissen ist nämlich ein Phänomen, das den Menschen übersteigt.
Der Mensch wurde von Gott in diese Welt eingesetzt. Von dieser Welt ist er geprägt und beeinflusst und gleichzeitig prägt er diese Welt. Das, was diese Welt übersteigt und was nicht von dieser Welt ist, ist eben das menschliche Gewissen, das in der kirchlichen Tradition als eine innere Stimme Gottes verstanden wird. Im Leben gemäß dieser Stimme realisiert sich ein Leben, das in dieser Welt, nicht aber von dieser Welt ist.
Im zweiten Teil dieser Diplomarbeit versuchte ich, die Gewissensauffassung zweier Moraltheologen, eine aus dem Westen und eine aus der „Zweiten Welt“, zu vergleichen: Bernhard Häring und Oto Mádr. Die Gewissensauffassung der Beiden ist in vielem ähnlich.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Welt Mensch Freiheit Gewissen Moraltheologie
Autor*innen
Pavol Kubičár
Haupttitel (Deutsch)
"In der Welt zu sein, aber nicht von der Welt"
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
111 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Sigrid Müller
Klassifikation
11 Theologie > 11.62 Christliche Ethik
AC Nummer
AC08047178
Utheses ID
7957
Studienkennzahl
UA | 996 | 011 | |
