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Die Welten und Wesen von Fumito Ueda
Immersionspotenzial von virtuellen Welten und Partnern anhand einer Medien-Analyse von "Ico", "Shadow of the colossus" und "The last guardian"
Adam Benedek
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Theater-, Film- und Medienwissenschaft
Betreuer*in
Lisa Gotto
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.81396
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-13817.29195.568538-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Im Rahmen dieser Forschungsarbeit wird das Immersionspotenzial anhand der virtuellen Welten und Begleiter der Spiele Ico, Shadow of the Colossus und The Last Guardian untersucht. Alle drei Titel legen ihren Fokus auf die Zusammenarbeit zwischen dem Spieler-Avatar und einer virtuellen Begleitfigur. Gemeinsam bestreitet man die Herausforderungen der Spielwelt, überkommt physische Hürden und löst Rätsel. Die Genre-Zugehörigkeit dieser Werke wird ebenfalls thematisiert, da dieser Aspekt großen Einfluss auf ihr Design ausübt. Obwohl Immersion häufig im Kontext von Gaming-Diskussionen als positive Qualität hervorgehoben wird, herrscht dennoch eine generelle Uneinigkeit darüber, was dieser Begriff eigentlich genau beschreibt. Dieses Problem beschränkt sich nicht nur auf die Communities an Spielern, sondern auch auf den medientheoretischen Diskurs selbst. Im Laufe der Zeit haben sich diverse Forschungsarbeiten mit diesem Begriff auseinandergesetzt, vorangegangene Definitionen kritisiert und anschließend versucht mit eigenen Konzepten an dieses Thema heranzutreten. Häufig wird Immersion dabei mit anderen Termini gleichgesetzt und auf austauschbare Art verwendet. Dies führt zu einer generellen Verwässerung der eigentlichen Bedeutung und damit auch zu einem Begriff der zwar vielen geläufig ist, aber nur selten richtig eingesetzt wird. Insofern muss zunächst der Diskurs um das Wort Immersion, besonders in Relation zur Erfahrung von Videospielen aufgearbeitet werden. Erst im Anschluss beginnt die eigentliche Auseinandersetzung mit den Inhalten dieser Trilogie. Im Laufe der Arbeit soll aufgezeigt, wie Immersion weniger als eine inhärente Qualität einer medialen Erfahrung zu verstehen ist, sondern mehr als das Resultat aus der Interaktion zwischen dem Spiel und dem Rezipienten. Deshalb wird auch vermehrt auf die inhärente Subjektivität verwiesen, die hier zutragen kommt. Danach wird die Immersion als Designphilosophie, Kompromissbereitschaft und auf einer Gameplay Ebene unter Einbindung der verschiedenen medientheoretischen Ansätze erläutert. Relevante Spielsequenzen werden dahingehend benutzt, um bestimmte Perspektiven auf das Immersionspotenzial der Spiele zu erläutern. Dementsprechend wird an manchen Stellen auch auf Ähnlichkeiten und Unterschiede hinsichtlich ihrer Handhabung von Immersion eingegangen. Das Ziel besteht darin die drei Forschungsfragen auf Basis der Auseinandersetzung mit den Spielinhalten inklusive der relevanten Theorie zu beantworten.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Immersion Fumito Ueda Ico Shadow of the Colossus The Last Guardian
Autor*innen
Adam Benedek
Haupttitel (Deutsch)
Die Welten und Wesen von Fumito Ueda
Hauptuntertitel (Deutsch)
Immersionspotenzial von virtuellen Welten und Partnern anhand einer Medien-Analyse von "Ico", "Shadow of the colossus" und "The last guardian"
Paralleltitel (Englisch)
The worlds and beings of Fumito Ueda
Paralleluntertitel (Englisch)
immersive potential of virtual worlds and partners through a media-analysis of "Ico", "Shadow of the colossus" and "The last guardian"
Publikationsjahr
2026
Umfangsangabe
173 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Lisa Gotto
Klassifikation
01 Allgemeines > 01.00 Allgemeines
AC Nummer
AC17913482
Utheses ID
80688
Studienkennzahl
UA | 066 | 583 | |
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