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Job evaluations and preference hierarchies
symbolic employer brand among Generation Z
Larissa Christina Striese
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Wirtschaftswissenschaften
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Betriebswirtschaft
Betreuer*in
Dmitriy Knyazev
DOI
10.25365/thesis.81235
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-17165.28633.318164-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit untersucht, ob die symbolischen Employer Brand Dimensionen Organizational Culture, Corporate Social Responsibility und Work Environment ein moderat niedrigeres Gehalt bei der Bewertung eines Stellenangebots kompensieren können. Des Weiteren wird geprüft, wie die genannten Dimensionen bei der Bewertung potentieller Arbeitgeber von Generation Z priorisiert werden. Die Datenerhebung erfolgte mittels einer Online-Befragung, die ein experimentelles Vignetten-Design sowie eine innerhalb der Personen durchgeführte Präferenzmessung umfasste (N = 141). Nach umfassender Datenanalyse zeigten die Ergebnisse, dass symbolische Employer Brand Dimensionen die wahrgenommene Attraktivität eines Stellenangebots erhöhen, jedoch in der Gesamtstichprobe keine Kompensation für ein niedrigeres Gehalt leisten. Auch für die Bewerbungsabsicht zeigte sich in der Gesamtstichprobe kein kompensatorischer Effekt. Allerdings weist eine signifikante geschlechtsspezifische Interaktion darauf hin, dass symbolische Employer Brand Dimensionen unter Bedingungen geringerer Vergütung die Bewerbungsabsicht von Frauen erhöhen, während Männer stärker auf das Gehalt reagieren. Darüber hinaus zeigt sich innerhalb Generation Z eine klare Präferenzhierarchie zwischen den untersuchten Dimensionen. Organizational Culture wird am stärksten priorisiert, gefolgt von Corporate Social Responsibility, während Work Environment die geringste relative Bedeutung aufweist. Geschlechtsspezifische Unterschiede in diesen Priorisierungsmustern sind nicht statistisch signifikant. Insgesamt verdeutlichen die Ergebnisse, dass symbolische Employer Brand Dimensionen den Rekrutierungserfolg unterstützen können, jedoch keine generelle Substitution für monetäre Anreize darstellen. Gleichzeitig unterscheiden sich ihre Effekte zwischen der wahrgenommenen Attraktivität eines Stellenangebots und der Bewerbungsabsicht, sowie zwischen verschiedenen Bewerbergruppen. Die Studie leistet einen Beitrag zur Forschung, indem sie zwischen einstellungsbezogenen und verhaltensbezogenen Zielgrößen differenziert, das Kompensationspotenzial symbolischer Employer Brand Dimensionen isoliert betrachtet und deren relative Bedeutung innerhalb der Generation Z empirisch untersucht.
Abstract
(Englisch)
This thesis examines whether the symbolic employer brand dimensions of Organizational Culture, Corporate Social Responsibility, and Work Environment can compensate for moderately lower salary in shaping the evaluation of an employment opportunity, while simultaneously analyzing how these dimensions are prioritized by Generation Z. Using an experimental vignette design and a within-subject preference assessment (N = 141), the findings reveal that symbolic employer brand dimensions increase Job Attractiveness but do not compensate for lower salary in the overall sample. No compensatory effect was observed for Job Pursuit Intentions at the general sample level. However, a significant gender-specific interaction indicated that symbolic employer brand dimensions increased Job Pursuit Intentions among women under weaker salary conditions, whereas men remained more responsive to salary. Beyond these effects, Generation Z exhibited a clear preference hierarchy among symbolic employer brand dimensions. Organizational Culture was prioritized most strongly, followed by Corporate Social Responsibility, while Work Environment was rated lowest. Gender differences in these prioritization patterns were not statistically significant. Overall, the results show that symbolic employer brand dimensions can support recruitment but cannot generally substitute for salary, and their effects differ between Job Attractiveness and Job Pursuit Intentions as well as across applicant groups. The study contributes to the literature by distinguishing between attitudinal and behavioral outcomes, by isolating the compensation potential of symbolic employer brand dimensions from other non-monetary attributes, and by providing evidence on their relative importance within Generation Z.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Symbolische Arbeitgebermarke Arbeitgeberattraktivität Bewerbungsabsicht Generation Z Kompensationseffekt
Schlagwörter
(Englisch)
Symbolic Employer Brand Job Attractiveness Job Pursuit Intentions Generation Z Compensation Effect
Autor*innen
Larissa Christina Striese
Haupttitel (Englisch)
Job evaluations and preference hierarchies
Hauptuntertitel (Englisch)
symbolic employer brand among Generation Z
Publikationsjahr
2026
Umfangsangabe
VI, 84 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Dmitriy Knyazev
Klassifikation
85 Betriebswirtschaft > 85.50 Personalwirtschaft. Arbeitsökonomik. Allgemeines
AC Nummer
AC17898038
Utheses ID
80710
Studienkennzahl
UA | 066 | 915 | |
