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Kanonisches Recht und Legalitätsprinzip
Bernhard Lücking
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Katholisch-Theologische Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Katholische Fachtheologie
Betreuer*in
Andreas Kowatsch
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.81149
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-26471.31745.821868-6
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Das Legalitätsprinzip bezeichnet im staatlichen Recht die Unterwerfung der Verwaltung unter das Gesetz. Diese Arbeit zeigt, dass das Legalitätsprinzip nicht nur im staatlichen Recht, sondern auch im kanonischen Recht grundlegender Bestandteil des Wesens des Rechts ist, obwohl sich das staatliche und das kanonische Recht in Bezug auf die Gewaltenteilung unterscheiden. Dabei manifestiert sich das Legalitätsprinzip auch in Normen des CIC, die auch mit entsprechenden Durchsetzungs- und Prozessnormen abgesichert sind. Das Legalitätsprinzip ist jedoch auf gesamt- und teilkirchlicher Ebene mit Problemfeldern konfrontiert. Ziel muss es sein, das Bewusstsein für die Wichtigkeit des Legalitätsprinzips im kanonischen Recht zu schärfen.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Legalitätsprinzip Kirchenrecht kanonisches Recht kirchliche Verwaltung
Autor*innen
Bernhard Lücking
Haupttitel (Deutsch)
Kanonisches Recht und Legalitätsprinzip
Paralleltitel (Englisch)
Canon law and the principle of legality
Publikationsjahr
2026
Umfangsangabe
V, 85 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andreas Kowatsch
Klassifikationen
11 Theologie > 11.73 Kirchenorganisation ,
86 Recht > 86.97 Kirchenrecht
AC Nummer
AC17891038
Utheses ID
80893
Studienkennzahl
UA | 011 | | |
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