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The impact of laughing together on physiological synchrony in children
Lea Riedl
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Psychologie
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Psychologie
Betreuer*in
Stefanie Höhl
DOI
10.25365/thesis.81325
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-15598.44490.307924-4
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Studie untersucht den Zusammenhang zwischen Lachen und physiologischer Synchronie bei Kindern im Vorschulalter. Physiologische Synchronie ist ein Phänomen, bei dem bestimmte körperliche Prozesse bei zwei oder mehr Personen vorübergehend aufeinander abgestimmt verlaufen. Sie kann beispielsweise durch gemeinsame Beschäftigung und einen geteilten Kontext entstehen. Physiologische Synchronie geht mit zahlreichen positiven Beziehungsoutcomes einher, wie etwa erhöhter Verbundenheit, Sympathie und Vertrauen. Ziel dieser Studie war es herauszufinden, ob gemeinsames Lachen bei fünfjährigen Kindern physiologische Synchronie auslösen kann. N = 73 gleichgeschlechtliche Dyaden von fünfjährigen Kindern sahen sich in einem Laborsetting entweder lustige oder nicht besonders lustige Tiervideos an, während ihre Herzraten mithilfe von EKG-Geräten aufgezeichnet wurden. Das Lachen wurde hinsichtlich Häufigkeit kodiert, und die Rohdaten des EKG wurden zur Berechnung interpolierter Interbeat-Intervalle (IBIs) verwendet. Anschließend wurde eine z-standardisierte Kreuzkorrelation der Synchroniewerte durchgeführt. Schließlich wurde eine Regressionsanalyse vorgenommen, um zu prüfen, ob Lachen einen signifikanten Effekt auf die Synchroniewerte hatte. Die Regression zeigte keinen signifikanten Effekt von Lachen auf die interpersonale Synchronie (R² = .035, F(1, 71) = 2.578, p = .113). Abschließend werden Implikationen der Ergebnisse sowie Ansatzpunkte für zukünftige Forschung diskutiert.
Abstract
(Englisch)
This study investigates the relationship between laughter and physiological synchrony in preschool-age children. Physiological synchrony is a phenomenon in which certain bodily processes in two or more individuals become temporarily aligned with each other. It can be caused, for example, through mutual engagement and shared context. Physiological synchrony has numerous positive relationship outcomes, such as increased affiliation, liking, and trust. The aim of this study was to find out if laughing together can induce physiological synchrony in five-year-old children. N = 73 same-sex dyads of five-year-olds watched either funny or not particularly funny animal videos in a laboratory setting while their heart rates were being recorded with ECG devices. Laughter was coded by amount and the raw ECG data was used to calculate interpolated IBIs. A z-standardized cross-correlation of synchrony scores was performed. Finally, a regression analysis was carried out to find out if laughter had a significant effect on synchrony scores. The regression showed no significant effect of laughter on interpersonal synchrony (R² =.035, F(1, 71) = 2.578, p = .113). Implications and directions for future research are discussed.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Synchronie physiologische Synchrony lachen Kinder
Schlagwörter
(Englisch)
synchrony physiological synchrony laughter children
Autor*innen
Lea Riedl
Haupttitel (Englisch)
The impact of laughing together on physiological synchrony in children
Publikationsjahr
2026
Umfangsangabe
47 Seiten : Illustrationen
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Stefanie Höhl
Klassifikation
77 Psychologie > 77.53 Entwicklungspsychologie. Allgemeines
AC Nummer
AC17908535
Utheses ID
81118
Studienkennzahl
UA | 066 | 840 | |
