Detailansicht
Shoah-Gedenken als Kunst im öffentlichen Raum
fünf Wiener Shoah-Mahnmale
Flora Marie Schöntaube
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Kunstgeschichte
Betreuer*in
Andreas Nierhaus
DOI
10.25365/thesis.81679
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-19882.44159.701394-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Arbeit untersucht die Entwicklung und Bedeutung von Shoah-Mahnmalen im Wiener Stadtraum seit 2000, ausgehend von Rachel Whitereads Mahnmal für die österreichischen jüdischen Opfer der Shoah (2000) am Judenplatz. Die Analyse von fünf Wiener Shoah-Mahnmalen zeigt gemeinsame minimalistische Gestaltungsprinzipien, die NS-Verbrechen im Stadtraum sichtbar machen und neue Formen der Erinnerung anstoßen. Zugleich werden bestehende Herausforderungen, etwa im Umgang mit der österreichischen Täterrolle sowie der nachhaltigen Verankerung im „kollektiven Gedächtnis“ deutlich. Insgesamt spiegeln die Shoah-Mahnmale einen fortschreitenden, jedoch noch nicht abgeschlossenen Prozess der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit in Österreich wider.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Shoah-Gedenken Mahnmal Erinnerungskultur
Autor*innen
Flora Marie Schöntaube
Haupttitel (Deutsch)
Shoah-Gedenken als Kunst im öffentlichen Raum
Hauptuntertitel (Deutsch)
fünf Wiener Shoah-Mahnmale
Paralleltitel (Englisch)
Shoah remembrance as public art
Paralleluntertitel (Englisch)
five Shoah memorials in Vienna
Publikationsjahr
2026
Umfangsangabe
140 Seiten : Illustrationen
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andreas Nierhaus
Klassifikation
20 Kunstwissenschaften > 20.10 Kunst und Gesellschaft
AC Nummer
AC17965891
Utheses ID
81202
Studienkennzahl
UA | 066 | 835 | |
