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Wegzugsbesteuerung und Realisationsprinzip
auch ein Blick in die USA
Kata Hidas
Art der Arbeit
Masterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Rechtswissenschaftliche Fakultät
Studiumsbezeichnung bzw. Universitätlehrgang (ULG)
Masterstudium Internationale Rechtswissenschaften
Betreuer*in
Caroline Heber
DOI
10.25365/thesis.81947
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-10512.61048.915526-1
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Die vorliegende Masterarbeit untersucht das Spannungsverhältnis zwischen der Wegzugsbesteuerung und dem steuerlichen Realisationsprinzip. Dies geschieht aus einer internationalen Perspektive. Den Ausgangspunkt dabei bildet die Frage, inwieweit das Urteil des US-Supreme Court in Moore v United States die Legitimität und Ausgestaltung der Wegzugsbesteuerung beeinflusst. Darüber hinaus welche Konsequenzen sich für die Besteuerung unrealisierter Einkünfte ergeben. Neben den österreichischen und unionsrechtlichen Grundlagen werden die verfassungs- und menschenrechtlichen Grenzen der Besteuerung stiller Reserven analysiert. Staaten streben immer mehr an, ihre Besteuerungsrechte bereits vor einer tatsächlichen Realisation zu sichern. Dabei soll das Realisationsprinzip seine Bedeutung jedoch nicht verlieren. Daher unterliegen solche Maßnahmen den strengen Anforderungen der Verhältnismäßigkeit sowie der Mobilitätsgarantien nach dem Unionsrecht.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Wegzugsbesteuerung Realisationsprinzip
Autor*innen
Kata Hidas
Haupttitel (Deutsch)
Wegzugsbesteuerung und Realisationsprinzip
Hauptuntertitel (Deutsch)
auch ein Blick in die USA
Paralleltitel (Englisch)
Exit taxation and the realization principle
Paralleluntertitel (Englisch)
including an insight from the USA
Publikationsjahr
2026
Umfangsangabe
98 Seiten
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Caroline Heber
Klassifikation
86 Recht > 86.73 Steuerrecht
AC Nummer
AC18027367
Utheses ID
81390
Studienkennzahl
UA | 066 | 997 | |
