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Schellings äußerste Antwort
Einsatz und Anspruch des Absoluten
Thomas Stadlbauer
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Günther Pöltner
DOI
10.25365/thesis.9134
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29565.51631.671069-8
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Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Wenn es wahr ist, dass alle großen Philosophen nur einen wesentlichen Gedanken haben, und dieser Gedanke allen Schaffensperioden gleichsam voraus- und zugrunde liegt, so ist zweifelsohne das Absolute, das Prinzip oder Gott der Grund- und Leitgedanke der Philosophie Schellings. Diesem Gedanken auslegend zu entsprechen, ihm von seinen Anfängen in den frühen philosophischen Schriften bis hinauf in die spekulativen Höhen der Spätphilosophie produktiv zu folgen, ist Sinn und Anliegen vorliegender Arbeit. Gegenstand des denkenden Nachvollzugs ist vor allem das Verhältnis von Denken und Absoluten, also die Frage, wie angesichts der Absolutheit des Absoluten sowie des genuin idealistischen Anspruchs, alles in allem begreifen zu wollen, ein Denken des Absoluten möglich sein kann. Schelling unternimmt etliche Anläufe, er beschreitet Wege und Irrwege, um diesem gewaltigen Anspruch gerecht zu werden. Dabei wandelt sich sein Denken, als auch sein Verständnis des Absoluten erheblich. Diesen Wandel gilt es ferner zu dokumentieren sowie das darin Auf- und Umgebrochene herauszustellen und in den kritischen Blick zu nehmen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Schelling, Friedrich Wilhelm von Spätphilosophie Das Absolute
Autor*innen
Thomas Stadlbauer
Haupttitel (Deutsch)
Schellings äußerste Antwort
Hauptuntertitel (Deutsch)
Einsatz und Anspruch des Absoluten
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
112 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Günther Pöltner
Klassifikation
08 Philosophie > 08.31 Metaphysik, Ontologie
AC Nummer
AC08097264
Utheses ID
8235
Studienkennzahl
UA | 296 | | |
