Detailansicht
Patriotismus und die Boxerbewegung
Bo Korbelius
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Susanne Weigelin-Schwiedrzik
DOI
10.25365/thesis.9277
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29805.55483.857155-7
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Beurteilung des Patriotismus der Boxerbewegung (1898-1900) in der Geschichtsschreibung der Volksrepublik China von 1949 bis heute. Die Rezeption des Patriotismus veränderte sich während drei Phasen: Die Rezeption vor 1949, von 1950 bis 1978 und ab 1978. Als Grundlage werden Begriffe wie Patriotismus, Nationalismus und Xenophobie aus dem Chinesischen erläutert. Die Frage, ob und wann sich der Blick auf den Patriotismus veränderte, stellt das Hauptforschungsinteresse dar. Anhand von westlicher und chinesischer Literatur mit besonderem Augenmerk auf den Patriotismus und seinen negativen Gegensatz – Xenophobie – wird analysiert, welche Texte den Patriotismus positiv bzw. negativ beurteilen.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Boxerbewegung Patriotismus Xenophobie Nationalismus
Autor*innen
Bo Korbelius
Haupttitel (Deutsch)
Patriotismus und die Boxerbewegung
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
136 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Susanne Weigelin-Schwiedrzik
Klassifikationen
15 Geschichte > 15.01 Historiographie ,
15 Geschichte > 15.79 China
AC Nummer
AC08101997
Utheses ID
8366
Studienkennzahl
UA | 066 | 811 | |
