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Hans Reichenbachs Relativität der Geometrie
Robert Irlbek
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Esther Ramharter
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.9655
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30130.76363.197059-0
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In dem von Hans Reichenbach (1891 – 1953) verfasstem Buch Philosophie der Raum-Zeit-Lehre (1928) gelang es dem Autor, die philosophischen Hintergründe der Relativitätstheorie auszuarbeiten und darauf aufbauend, die Theorie der Relativität der Geometrie zu entwickeln. Welche Relevanz dabei die Zuordnungsdefinition des starren Körpers hat und wie sich die Theorie in ihrem historischen Kontext ergibt, ist Gegenstand der ersten Hälfte dieser Arbeit. Daran anschließend werden Kritiken der Theorie diskutiert, insbesondere jene von Adolf Grünbaum und Michael Friedman. Dabei zeigt sich, dass der Begriff der Universalkraft in der Kongruenzdefinition starrer Körper problematisch ist und Reichenbachs Theorie sich den allgemeinen Argumenten kontra Konventionalismus zu stellen hat.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Reichenbach Zuordnungsdefinition Relativität der Geometrie
Autor*innen
Robert Irlbek
Haupttitel (Deutsch)
Hans Reichenbachs Relativität der Geometrie
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
75 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Esther Ramharter
Klassifikationen
08 Philosophie > 08.32 Erkenntnistheorie ,
08 Philosophie > 08.46 Naturphilosophie
AC Nummer
AC08154963
Utheses ID
8706
Studienkennzahl
UA | 296 | | |
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