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The role of word-formation and multimodality in printed advertising media
Claudia Plescher
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Ute Smit
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.10147
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30502.59712.303469-9
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der vorliegenden wissenschaftlichen Arbeit wird die englische Werbesprache aus zwei Perspektiven betrachtet und analysiert. Zum einen wird eine Theorie der Multimodalität, wie sie unter anderem auch bei Hartmut Stöckl vertreten wird, in Bezug auf printmediale Werbungen, welche Bild-Text-Verknüpfungen beinhalten, aufgestellt. Zum anderen wird versucht die Bedeutsamkeit diverser prädominanter Wortbildungsprozesse in einer Reihe beispielhafter Werbetexte zu erfassen. Um den Leser/die Leserin mit einigen wichtigen Elementaraspekten der Werbesprache vertraut zu machen, geht den beiden großen Kapiteln der Arbeit ein einführender Text in die Grundmerkmale der Werbesprache voran. Die in der Arbeit durchgeführte multimodale Analyse stützt sich dabei auf eine selektive Anzahl von Printwerbungen und basiert auf den Arbeiten von Hartmut Stöckl sowie Gunther Kress. Im Vorfeld stehen Bild-Text-Verknüpfungen sowie semiotische Prinzipien der in den jeweiligen Werbungen realisierten „modes“. Mögliche Beziehungen verschiedener intermodularer Ebenen einer Sprachwissenschaft werden hergestellt, und Hauptaugenmerk auf einer reziproken Verbindung semantischer, syntaktischer sowie textstruktureller Faktoren gelegt. Ziel des zweiten großen Kapitels ist es, auf verschiedene Wortbildungsprozesse in der Werbesprache hinzuweisen, und eine Vielzahl an Printwerbungen hinsichtlich darin enthaltener Wortformationen zu analysieren. Dabei stehen allem voran nominale und adjektivahle Wortkombinationen sowie Wörter, welche durch die Beifügung prominenter Affixe gebildet wurden, im Vordergrund. Die Studie hat gezeigt, dass eine Vielzahl an Werbeprintmedien durch Text-Bild Verknüpfungen charakterisiert sind, und vorrangig Wörter, welche eine Kombination von zwei Nomen darstellen, gebraucht werden. Ferner hat sich die Bedeutung von bestimmten Affixen, z.B. ultra-, bestätigt.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
schemata multimodality language-image combinations semiotics compounding affixation
Schlagwörter
(Deutsch)
Schemata Multimodalität Text-Bild Verknüpfungen Semiotik Wortkombinationen Affixe
Autor*innen
Claudia Plescher
Haupttitel (Englisch)
The role of word-formation and multimodality in printed advertising media
Paralleltitel (Deutsch)
Die Bedeutung von Wortformation und Multimodalität in Werbeprintmedien
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
II, 150 S.
Sprache
Englisch
Beurteiler*in
Ute Smit
Klassifikationen
05 Kommunikationswissenschaft > 05.30 Massenkommunikation, Massenmedien: Allgemeines ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.40 Angewandte Sprachwissenschaft: Allgemeines ,
18 Einzelne Sprachen und Literaturen > 18.04 Englische Sprache
AC Nummer
AC08173676
Utheses ID
9167
Studienkennzahl
UA | 190 | 344 | 299 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1