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Die Wallfahrten aus den Gebieten der späteren Donaumonarchie nach Mariazell im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
Günter Lentner
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Historisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Andreas Schwarcz
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.10656
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29688.67673.594769-4
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In der vorliegenden Diplomarbeit „Die Wallfahrten aus den Gebieten der späteren Donaumonarchie nach Mariazell im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit“ wird der Nachweis erbracht, dass das Phänomen der Wallfahrten ausnahmslos alle Bevölkerungsschichten, alle Stände und alle Berufe betraf. Die Motive für eine Mariazeller Wallfahrt waren genauso wie bei anderen Pilgerstätten vielfältig. Im Vordergrund standen jedoch Bitt-, Dank- und Bußwallfahrten zur Magna Mater Austriae. Der Mythos Mariazell sprengte schon von Anfang an, die damals engen räumlichen Grenzen, denn auch aus weiter entfernten Gebieten (Ungarn, Böhmen, Kroatien u.v.a.) machten sich unzählige Menschen zu einer Pilgerfahrt zum steirischen Gnadenort auf.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Wallfahrten Mariazell Mittelalter Frühe Neuzeit
Autor*innen
Günter Lentner
Haupttitel (Deutsch)
Die Wallfahrten aus den Gebieten der späteren Donaumonarchie nach Mariazell im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
119 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Andreas Schwarcz
Klassifikation
15 Geschichte > 15.30 Europäische Geschichte in Mittelalter und Neuzeit: Allgemeines
AC Nummer
AC08266130
Utheses ID
9623
Studienkennzahl
UA | 312 | | |
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