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Translation als angeborene Fähigkeit?
zweisprachig aufgewachsene Studierende am ZTW
Silvia Iwulski
Art der Arbeit
Magisterarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Zentrum für Translationswissenschaft
Betreuer*in
Franz Pöchhacker
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.1254
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29153.43244.101061-5
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Abstracts

Abstract
(Deutsch)
In dieser Arbeit wird die Zweisprachigkeit und ihr Einfluss auf die Wahl des Studiums am Zentrum für Translationswissenschaft untersucht. Nach einem Überblick über die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Zweisprachigkeit, werden in einer qualitativen Interview-Studie die verschiedenen Aspekte der Zweisprachigkeit behandelt und eine Interpretation durchgeführt. Die Studie zeigt, dass die Zweisprachigkeit viele Vorteile für das Studium der Translationswissenschaft hat. Es kann abgeleitet werden, dass es den geborenen Dolmetscher bzw. Übersetzer durchaus geben kann, wenn dieser seine Sprachen von klein auf pflegt, seine Sprachkompetenz fortwährend trainiert und translatorische Techniken erlernt.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Englisch)
bilingualism natural translation
Schlagwörter
(Deutsch)
Zweisprachigkeit natürliche Translation
Autor*innen
Silvia Iwulski
Haupttitel (Deutsch)
Translation als angeborene Fähigkeit?
Hauptuntertitel (Deutsch)
zweisprachig aufgewachsene Studierende am ZTW
Publikationsjahr
2008
Umfangsangabe
80, 43 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Franz Pöchhacker
Klassifikationen
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.23 Mehrsprachigkeit ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.25 Soziolinguistik: Sonstiges ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.31 Spracherwerb
AC Nummer
AC07122731
Utheses ID
969
Studienkennzahl
UA | 063 | 342 | 345 |
Universität Wien, Universitätsbibliothek, 1010 Wien, Universitätsring 1