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Supervision an Schulen
Sandra Petrovic
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Fakultät für Philosophie und Bildungswissenschaft
Betreuer*in
Wolfgang Knopf
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Alle Rechte vorbehalten / All rights reserved
DOI
10.25365/thesis.10957
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-30093.29819.221859-0
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)

Abstracts

Abstract
(Deutsch)
Die Aufarbeitung der Themen „Supervision“ und Berufsgruppe „LehrerInnen“ sollen eine detaillierte Beschreibung sein, die zugleich die theoretische Grundlage der vorliegenden Diplomarbeit bildet. Dadurch erfolgt eine Annäherung an die empirische Untersuchung und Beantwortung der Forschungsfrage: „Weshalb nehmen nur 2% der LehrerInnen in Österreich Supervision in Anspruch bzw. was sind die Gründe, die LehrerInnen in Österreich daran hindert, an Supervisionssitzungen teilzunehmen?“ Zur Erhebung der benötigten Daten und Informationen wurden ExpertInneninterviews durchgeführt und mit Hilfe der qualitativen Inhaltsanalyse nach Gläser & Laudel ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, dass LehrerInnen durchaus in ihrem Beruf überfordert sind. Diese Belastungen wirken sich sowohl auf ihre beruflichen Leistungen als auch ihr gesundheitliches Wohlbefinden aus. Supervision würde hierbei als Entlastung und Prävention dienen. Es hat sich herausgestellt, dass die Anzahl der LehrerInnen, die Supervision in Anspruch nehmen, im Laufe der letzten fünf Jahre gestiegen ist, jedoch die Zahl weiterhin zu gering ist.

Schlagwörter

Schlagwörter
(Deutsch)
Supervision Schule LehrerInnen SupervisorInnen Burnout Entlastung Prävention
Autor*innen
Sandra Petrovic
Haupttitel (Deutsch)
Supervision an Schulen
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
127 S.
Sprache
Deutsch
Beurteiler*in
Wolfgang Knopf
Klassifikation
80 Pädagogik > 80.04 Ausbildung, Beruf, Organisationen
AC Nummer
AC08269884
Utheses ID
9876
Studienkennzahl
UA | 297 | | |
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