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La gastronomia italiana a Vienna
aspetti culturali, linguistici e simbolici
Dimana Guigova
Art der Arbeit
Diplomarbeit
Universität
Universität Wien
Fakultät
Philologisch-Kulturwissenschaftliche Fakultät
Betreuer*in
Rosita Schjerve-Rindler
DOI
10.25365/thesis.11025
URN
urn:nbn:at:at-ubw:1-29963.42997.787363-3
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(Print-Exemplar eventuell in Bibliothek verfügbar)
Abstracts
Abstract
(Deutsch)
Das Thema und der Titel der Diplomarbeit “La gastronomia italiana a Vienna. Aspetti culturali, linguistici e simbolici“ sind aus verschiedenen besonderen Gründen ausgesucht worden. Ganz besonders ist das persönliche Interesse dieses umfangreichen und unerforschten Bereichs.
Zum ersten Mal habe ich mich mit italienischer Gastronomie noch am Anfang meines Studiums an der Universität Wien konfrontiert. In den Linguistik- und Landeskundekursen haben wir sehr oft über italienische Küche und italienische Essenskultur gesprochen. Ich habe viele Freunde in Italien und habe sie oft besucht. Auf diese Weise konnte ich auch persönlich, also sehr direkt, die Gewohnheiten, die Familientraditionen, die Kultur und die Küche Italiens kennen lernen.
Immer hat mich die Leidenschaft der Italiener fasziniert, wie sie über die Küche, über die Kulinarik, die Rezepte, das Essen, die Feste und das Vorbereiten des Essens und wie sie die Zeit mit der Familie bei Tisch genießen können. Der italienische Bezug zur Kulinarik war und wird immer eine große Anregung sein, mich dieser unvergleichbaren Welt anzunähern.
Die Seminare von Prof. Schjerve-Rindler haben mich dazu bewegt mein Studium in diesem Bereich abzuschließen. Besonders eins davon namens “Die Italiener in Wien” in welcher wir uns auf das Thema der italienischen Saisonarbeiter konzentriert und schon damals ein wenig zum Thema der italienischen Gastronomie angenähert haben.
Die Idee ist, meine Arbeit auf die italienische Gastronomie ganz besonders in Wien zu konzentrieren. Die Wiener lieben die italienische Küche und besuchen oft italienische Lokale in Wien. Also das Interesse an diesem Thema ist nicht nur von meiner Seite, die italienische Kulinarik ist sehr bekannt und beliebt auf dem Territorium von Wien.
Der erste und wichtigste Punkt für die wissenschaftliche Arbeit ist das Interesse der Österreicher und vor allem der Wiener für die italienische Gastronomie und die italienische Küche. Die zweite Frage, die in der Arbeit sehr wichtig ist, ist wie und in welchen Eigenschaften sie sich präsentiert - die kulturellen, die linguistischen, die symbolische und die kulinarische Werte der italienischen Gastronomie in Wien. Das wissenschaftliche Interesse ist von dem Fakt inspiriert, dass dieser Bereich noch nicht in diesen Aspekten untersucht worden ist.
Für die Untersuchung haben wir die empirisch-analytische Methode ausgesucht. Um die Aspekte, die uns interessieren, untersuchen und definieren zu können, schlagen wir den ersten Teil, den theoretischen Teil vor. Auch um einen guten Überblick über die Konzepte “Linguistic Landscape”, “Identität” und die Theorien von Pierre Bourdieu zu geben. Wir präsentieren auch ein geschichtliches und informelles Panorama der italienischen Kulinarik. In diesem Teil, in einer sehr zusammenfassenden Form, möchten wir uns der Gewohnheiten und der Art und Weise der italienische Küche annähern.
Den folgenden Teil der Erforschung widmen wir der Hypothesenformulierung, die in erster Linie den benutzten Theorien folgt. Wir hoffen und erwarten, dass uns die Hypothesen im empirischen Teil helfen werden, wo wir die italienische Gastronomie in Wien im Komplex untersuchen. Selbstverständlich werden auch die ausgesuchten Lokale präsentiert und auch die Personen, die ein wichtiger Teil der Interviews sind. Wir haben drei Gruppen an Gesprächspartnern. Die ersten sind die Italiener, die ein Lokal führen oder in einem italienischen Lokal in Wien arbeiten, die zweiten sind die Non-Italiener, die aber ein italienisches Lokal führen und die dritte Gruppe sind die Kunden. Die Ergebnisse aller Interviews, mit Besitzern bzw. Arbeiter und mit den Kunden, bestätigen die Hypothesen, die wir formuliert haben. Die Fragen der Interviews stehen in einem sehr engen Verhältnis zu den Theorien und der benutzten Literatur.
Die interessantesten und bedeutendsten Fragen im ersten Teil, also der Teil in dem die Fragen von der Markttheorie von Pierre Bourdieu abgeleitet sind, behandeln die Gründe, ein italienisches Restaurant in Wien zu eröffnen. Die Fragen behandeln auch das Interesse der Kunden, die Musik und die Zeitschriften in den Lokalen und die linguistische Kompetenz des Personals und des Besitzers.
In zweiten Teil des Fragebogens der sich an den “Linguistic Landscapes” orientiert, beziehen sich die Antworten auf die Auswahl des Namens des Restaurant, die Bedeutung des Namens, die benutzte Sprache den Namen zu bezeichnen, die Grafik des Schildes, die Speisekarte und die Menüs.
Der dritte Teil bezieht sich auf die “Identität” der befragten Personen, wie sie sich in Wien fühlen, die Wichtigkeit der Italiener und der italienischen Kultur in Wien und wie sie sich in Wien als Ausländer integriert haben.
Der letzte Teil behandelt “Die italienische Kulinarik” und hat die Aufgabe, die italienische Tradition in der italienischen Kulinarik, die Vorbereitung und die Außergewöhnlichkeit der italienischen Küche zu beleuchten.
Wir versuchen auf die Forschungsfragen eine Antwort zu geben. Eine besondere Bedeutung haben die Antworten auf die Interviewfragen, die Fotografien und die Erscheinung der Personen und der Lokalen.
Die italienischen Lokale sind sehr traditionell geführt und in einigen Fälle in einer anderen Art und Weise, charakterisiert sehr wahrscheinlich vom Leben und von den Wünschen der Stadt Wien und der Wiener Kultur.
Schlagwörter
Schlagwörter
(Deutsch)
Die italienische Gastronomie in Wien Italiener italienische kulinarik italienische Lokale Restaurants Identität Linguistic Landscape Markttheorie von Pierre Bourdieu
Autor*innen
Dimana Guigova
Haupttitel (Italienisch)
La gastronomia italiana a Vienna
Hauptuntertitel (Italienisch)
aspetti culturali, linguistici e simbolici
Paralleltitel (Deutsch)
Die italienische Gastronomie in Wien ; die kulturelle, die linguistische, die symbolische Aspekte
Publikationsjahr
2010
Umfangsangabe
100, 79 S. : Ill., graph. Darst.
Sprache
Italienisch
Beurteiler*in
Rosita Schjerve-Rindler
Klassifikationen
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.06 Sprachwissenschaft: Allgemeines ,
17 Sprach- und Literaturwissenschaft > 17.10 Sprache in Beziehung zu anderen Bereichen der Wissenschaft und Kultur
AC Nummer
AC08264320
Utheses ID
9940
Studienkennzahl
UA | 236 | 349 | |
